Auszug aus „Im Einklang mit der göttlichen Matrix“
(orig. „The Divine Matrix“)

von Gregg Braden (KOHA-Verlag, 2007)
20 Prinzipien des bewussten Erschaffens
(wie unsere Welt funktioniert)
1. Prinzip: Der göttliche Untergrund (die Matrix) ist das Gefäß des Universums, die Verbindung zwischen allen Dingen und der Spiegel unserer Schöpfungen.
2. Prinzip: In unserer Welt ist alles mit allem verbunden.
3. Prinzip: Der Zugang zur Urkraft des Universums liegt darin, uns als einen Teil der Welt zu betrachten und nicht mehr als etwas von ihr Getrenntes.
4. Prinzip: Was einmal vereint war, bleibt immer verbunden, ob es einander physisch nahe ist oder nicht.
5. Prinzip: Schon allein das Fokussieren unseres Bewusstseins ist ein Schöpfungsakt.
Bewusstsein erschafft!
6. Prinzip: Wir verfügen über alle Kraft, die wir brauchen, um alle Veränderungen herbeizuführen, die wir uns wünschen!
7. Prinzip: Das, worauf wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten, wird zur Wirklichkeit unserer Welt.
8. Prinzip: Es genügt nicht, einfach zu behaupten, man habe sich für eine andere Möglichkeit entschieden!
9. Prinzip: Gefühle sind die Sprache, die die göttliche Matrix „versteht“.
Wenn wir so fühlen, als sei unser Ziel bereits erreicht, ist unser Gebet bereits erhört.
10. Prinzip: Nicht jedes Gefühl kann mit der göttlichen Matrix in Kontakt treten.
Schöpferisch wirksam werden nur Gefühle, die frei von Urteilen und Ego sind.
11. Prinzip: Wir müssen in unserem Leben zu dem werden, was wir in unserer äußeren Welt erfahren wollen.
12. Prinzip: Wir sind nicht an die uns heute bekannten Gesetze der Physik gebunden.
13. Prinzip: In einem Hologramm spiegelt jeder Teil das Ganze wieder.
14. Prinzip: Das universell verbundene Hologramm des Bewusstseins verheißt uns, dass unsere guten Wünsche und Gebete in dem Moment ihres Entstehens bereits an ihrem Ziel angekommen sind.
15. Prinzip: Im Hologramm des Bewusstseins, spiegelt sich jede kleine Veränderung überall in der Welt wider.
16. Prinzip: Die Mindestanzahl von Menschen, die für eine Veränderung des Bewusstseins nötig sind, beläuft sich auf √1% der Bevölkerung.
17. Prinzip: Die göttliche Matrix spiegelt uns in unserer Welt die Beziehungen, die wir durch unsere Überzeugungen erschaffen.
18. Prinzip: Die Wurzel unserer „negativen“ Erfahrungen lässt sich auf drei Ängste zurückführen: Verlassenheit, Minderwertigkeitsgefühle oder mangelndes Vertrauen.
19. Prinzip: Unsere engsten Beziehungen sind Spiegel unserer wahren Überzeugungen.
20. Prinzip: Wir müssen zu dem werden, was wir in der Welt erfahren wollen.
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Die Kraft des Seelenlichtes - Unser Weg zur neuen Erde

Letzte Aktualisierung: 2009-02-09
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